Neuigkeiten

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05.06.2014

Wir können jetzt auf eine lange Phase gemeinsamer Aktionen in Bremen zurücksehen und einschätzen was wir erreicht haben und was die nächsten Schritte sein können. Wir werden das in unseren verschiedenen Arbeitszusammenhängen tun.

 

Meine Einschätzung

 

Klaus Berger

19.05.2014

Unser Kulturfestival zu TTIP ist zu unserer Zufriedenheit gelaufen.

Hier erfahrt Ihr mehr.

14.05.2014

Ein heimlicher Staatsstreich

Heribert Prantl in der SZ vom 10.5.2014

23.04.2014
Diese Seite wird noch weiter aufgebaut. Sie zeigt Analysen und Informationen zum Thema TTIP. Sie wird von der Arbeitsgruppe TTIP bei attac-Bremen betreut.
 

Aus der Einleitung:

„Nichts wünschen wir uns mehr als ein Freihandelsabkommen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten“, bekannte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Januar 2013 vor dem Bundesverband der Deutschen Industrie. Doch für wen sprach die deutsche Regierungschefin eigentlich? Gewiss, ihre Freunde in der Industrie sind ebenfalls Feuer und Flamme für die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership), über die die Europäische Union seit Juli 2013 mit den USA verhandelt. BDI-Präsident Ulrich Grillo feiert das Freihandelsabkommen als das „billigste Konjunkturprogramm, das man sich vorstellen kann“, eine „Win-Win-Situation für Europa und die USA“.

Doch die BürgerInnen Deutschlands und der EU wurden nicht gefragt, ob sie den Abbau von Zöllen, Standards und Normen gegenüber der nordamerikanischen Supermacht wünschen. Sie müssen nun fürchten, dass noch mehr soziale und ökologische Regulierungen auf dem Altar des Freihandels geopfert werden – Errungenschaften, die ohnehin unter Dauerbeschuss neoliberaler Deregulierer stehen. Auch politische Handlungsspielräume, die eine demokratische Kontrolle des Wirtschaftsgeschehens erlauben würden, drohen unwiederbringlich verloren zu gehen.

Die ganze Broschüre als pdf-Dokument