Neuigkeiten

«   Seite 9 von 9

05.06.2014

Wir können jetzt auf eine lange Phase gemeinsamer Aktionen in Bremen zurücksehen und einschätzen was wir erreicht haben und was die nächsten Schritte sein können. Wir werden das in unseren verschiedenen Arbeitszusammenhängen tun.

 

Meine Einschätzung

 

Klaus Berger

19.05.2014

Unser Kulturfestival zu TTIP ist zu unserer Zufriedenheit gelaufen.

Hier erfahrt Ihr mehr.

14.05.2014

Ein heimlicher Staatsstreich

Heribert Prantl in der SZ vom 10.5.2014

23.04.2014
Diese Seite wird noch weiter aufgebaut. Sie zeigt Analysen und Informationen zum Thema TTIP. Sie wird von der Arbeitsgruppe TTIP bei attac-Bremen betreut.
 

 

 

Am 18. April 2015  Aktionstag gegen TTIP und CETA 
Bremen 11 Uhr Teehofbrücke

Die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA hat seit Oktober mehr als 1,5 Millionen Unterschriften gesammelt. Die Zahl zeigt, wie groß der Widerstand gegen dieses "Freihandelsabkommen" ist.

Am 18. April werden in Europa und den USA in vielen Städten Menschen nochmals ihren Protest auf die Straße tragen. Beteiligt euch in Bremen, lasst uns gemeinsam ein weiteres Zeichen setzen!

Offener Brief gegen TTIP und CETA

Kontakt: bremen@attac.de

 

 

Mitte Mai 2015 wird das EU-Parlament eine Resolution zu TTIP verabschieden. Ein erster Entwurf des Handelsausschusses wird in den nächsten Wochen in verschiedenen Ausschüssen des Parlamentes diskutiert werden.

Aus diesem Anlass haben 375 europäische Organisationen aus mehr als 20 EU-Ländern einen offenen Brief an die Europa-Abgeordneten gerichtet. Gewerkschaften, Konumentschutz-, Umwelt-, Menschenrechts- und globalisierungskritische Organisationen fordern TTIP und gleichartige Handels- und Investitionsabkommen abzulehnen, die fundamentale Grund- und Freiheitsrechte bedrohen.

Bisher durchgesickerte Dokumente zeigen, dass mit TTIP und CETA ein Angriff auf alles droht, was in Jahrzehnten hart erkämpft wurde. Soziale Sicherheit, öffentliche Daseinsfürsorge, Arbeitsrechte, Umweltschutz, nachhaltige Landwirtschaft und Demokratie sind für Konzerne und Freihandelslobbyisten sogenannte "Handelshemmnisse", die ihre Profitmöglichkeiten schmälern.

Mit Vorschlägen, wie den Klagerechten für Konzerne oder einer unkontrollierten Superregulierungsbehörde könnten Konzerne diese Errungenschaften Schritt für Schritt beseitigen - und zwar ohne für sie lästige demokratische Verfahren.

Die Abgeordneten des EU-Parlamentes werden mit ihrer Resolution zeigen, ob sie auf der Seite der Konzern oder auf der Seite der Bürgerinnen, der Demokratie und der Umwelt stehen.